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Bis es soweit ist, finden sie unsere aktuellen Angebote
auf eBay unter dem Namen
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Samstag 15. Oktober 2011  
von 10.00 bis 12.30 Uhr

und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr 


Themen:
Funktion des tiefen Blechs im Sinfonischen Blasorchester, Brass Band und Musikverein

Ansatz, Atmung, Technik, Methodik,

Klang in Theorie und Praxis
es besteht die Möglichkeit, ein Musikstück aus dem eigenen Repertoire vorzubereiten
und mit Ueli Kipfer daran zu arbeiten

Ensemble Spiel:
gemeinsames Spiel einer Auswahl von Stücken, arrangiert von Ueli Kipfer für tiefes Blech

Zielgruppe:
alle tiefen Blechbläser (Euphonium, Tenorhorn, Bariton, Posaune, Tuba)
mit rund 3 Jahren Spielpraxis

Mitbringen:
Instrument, Notenständer

Teilnahmegebühr:
EUR 25,-- (beinhaltet Seminargetränke und Notenmaterial)

Anmeldung unter Tel. 08221-36 74 36 0 oder Email info@musik-lederle.de

Ueli Kipfer geboren am 30. Dezember 1974 in Emmental (Schweiz), schon in frühester Kindheit Musik begeistert, ab der 5. Klasse Unterricht bei Hans Baumgartner; Mitglied in der Kadettenmusik Langnau, bereits mit 15 Jahren erste große Erfolge. Rekrutenschule bei der Militärmusik; danach Musikstudium mit Hauptfach Euphonium am Konservatorium Bern mit Abschluss 1998 und anschließendem Konzertreifediplom. Teilnahme an Euphonium Solokursen bei Stephen Mead sowie mehreren Wettbewerben, 1. Preis beim European Brass Solo Championship in Montreux für Euphonium.
Heute rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland mit Klavierbegleitung oder als Gastsolist von Blasorchestern, Brass Bands und Kammerorchestern und Festivals. Repräsentant von WILLSON und Berater bei Entwicklung und Bau dieser hochwertigen Profiinstrumente.
Darüber hinaus tätig als Dirigent mit abgeschlossenem Studium Blasmusikdirektion bei Peter Blaser am Konservatorium Bern; umfangreiche Lehrtätigkeit als Musiklehrer und international tätiger Dozent bei Kursen für Euphonium und tiefes Blech.
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Seit 1955 baut Willson in der zweiten Generation im Schweizer Flums proffesionelle Blechblasinstrumente von Weltruf. Handwerkliche Präzision, Intuition und Kreativität sowie ein musikalisches Gespür für die Wünsche und Ansprüche von Musikern begründen diesen legendären Ruf.Der heutige  Inhaber Willi Kurath setzt mit seinen 25 hochspezialisierten Instrumentenbauern Maßstäbe im Blechblasinstrumentenbau mit einzigartigen Neuerungen und bahnbrechenden Patenten wie beispielsweise die berühmten Compact Bells: Schallstücke ohne Naht, spannungsfrei aus einem Stück hergestellt.

Eine Sensation auch die patentierte ROTAX Zylindermaschine mit einem 100 % Luftdurchlassvolumen und dem präzisen Druckwerk mit Rotokopfsystem. Auf WILLSON Instrumente vertrauen zahlreiche internationale Spitzenmusiker weltweit.
 
Wer sich mit professionellen Blechblasinstrumenten auseinandersetzt, muss WILLSON kennen lernen.

Die interessantesten Modelle des tiefen Blechs (Euphonium, Posaune, Tuba) von WILLSON stehen zum Anspielen und Kennen lernen zur Verfügung.
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Samstag 22. Oktober 2011

Klarinetten Basic-Kurs
von 10.00 bis 12.30 Uhr

Themen:
Bedingungen für ein erfolgreiches Klarinettenspiel in Theorie und Praxis:
Grundlagen (Haltung, Ansatz, Atmung), Kondition, Schnelligkeit, Sicherheit,
Steuerung, Kontrolle, Reaktion auf Mitspieler etc. Übungsmethodik,
prakt. Übungs-Modul für die tägliche Übung, Einspielübungen

Zielgruppe:
Anfänger, Fortgeschrittene

Klarinetten Aufbau-Kurs (max. 10 Teilnehmer)
von 14.00 bis ca. 16.30 Uhr


Themen:

Erarbeitung von Ausdruckmöglichkeiten anhand einer musikalischen Vorlage
(Tongestaltung, Stimmungsbilder, klangliche Charaktere),
Interpretation,
Strategien für effizientes üben,
Studien zur Geläufigkeit von Fingern und Zunge

Zielgruppe:

Fortgeschrittene, Studierende, Lehrer

Mitbringen:
Instrument, Notenständer

Teilnahmegebühr:
EUR 15,--/je Kurs - EUR 25,--/beide Kurse
(beinhaltet Seminargetränke)


Anmeldung unter Tel. 08221-36 74 36 0 oder Email info@musik-lederle.de

Prof. Jürgen Demmler
1958 geboren in Ludwigshafen/Rhein
1977-1984 Instrumentalstudium an der Staatl. Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim bei Prof. Hans Pfeifer, Klarinette und Saxophon.
1979-1981 Stellv. Soloklarinettist an der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.
1979 Gründung des Deutschen Saxophon Ensembles, dort Sopransaxophonist bis 2000.
1981 Hoher Klarinettist am SWR-Sinfonieorchester Baden Baden und Freiburg
1987-2005 Lehrauftrag/Professur für Saxophon, Klarinette und Methodik an der staatl. Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau.
Gründung des Philharmonischen Ensembles Baden Baden
internationale Konzertaufführungen, Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CD, Meisterkurse, Workshops, Seminare, Veröffentlichungen
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Mittwoch 26. Oktober 2011
von 18.30 bis ca. 22.00 Uhr

Themen:

Zeitgenössische Spieltechniken zur Erweiterung Ihres Klangpotenzials.
Lernen Sie die Techniken der zeitgenössischen Querflötenliteratur anhand einfacher Übungen kennen. Moderne Spieltechniken auf der Flöte eröffnen Ihnen nicht nur ein wunderbares neues Repertoire, sondern können auch innovative Lösungen sein für technische Schwierigkeiten  auf der Flöte.
Außerdem wird das Ohr durch die unkon-ventionellen Klangfarben der erweiterten Spieltechniken geschult. Mit Übungen zu Flageoletts, Whistle Tones, Zirkularatmung, Lippenvibrato und Ansatzglissando kann ein flexibler Ansatz erreicht werden, durch simultanes Spielen und Singen, Throat Tuning, Lufttöne, Äolische Klänge und Multiphonics kommt man zu einer verbesserten Luftführung und einem gezielterem Einsatz der Stütze. Innovative Spieltechniken wie Zungenpizzicato, Slap Tongue, Tongue Ram, Jet Whistle und perkussive Elemente fördern die Artikulation, während das Üben von Trillern und Tremoli sowie "Ghostharmonics" der Griffe der vierten Oktave zu einer natürlichen Fingertechnik führt. Auch auf das Spiel auf Alt- und Bassflöten wird näher eingegangen.
Im Ensemblespiel werden die erworbenen Fähigkeiten gleich praktisch umgesetzt.  

Zielgruppe:

Anfänger, Fortgeschrittene, Studierende, Lehrer

Mitbringen:

Instrument, Notenständer

Teilnahmegebühr:

EUR 15,-- (beinhaltet Seminargetränke)

Anmeldung unter Tel. 08221 - 367436 0 oder Email info@musik-lederle.de

Dr. Petra Music ist Flötistin und Pädagogin aus Graz, Österreich.
Ihre musikalischen Studien hat sie mit Auszeichnung an der
KUG Graz bei Dieter Flury (Soloflötist der Wiener Philharmoniker) sowie an der University of Illinois mit dem
"Doctor of Musical Arts in Flute - Literature and Performance"
und an der University of Melbourne absolviert.

Eine rege Konzerttätigkeit führt sie als Solistin und Kammermusikerin sowie in Orchester-, Neue Musik- und Opernprojekten regelmäßig zu Festivals  in Europa, USA, Australien und Asien.
Mehr Informationen zu Petras künstlerischem Werdegang sind unter: www.young-music.com zu finden.

Seit Juli 2009 arbeitet Petra Music bei ARTIS MUSIC Division of MUSIK MEYER GmbH als künstlerische Beraterin für ALTUS Flöten.
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ALTUS bedeutet Innovation...
ALTUS steht für innovative Legierungen und Bauweisen, welche die Flöten als Gesamtkunstwerk des musikalischen Ausdrucks unterstützen
...und Tradition
ALTUS orientiert sich im Klangideal an den alten französischen Meisterinstrumenten wie von Louis Lot und der französischen Spielart nach Marcel Moyse und André Jaunet. Dieses Klangideal ist charakterisiert durch modulationsfähiges Vibrato, genaue Intonation, klangfarbliche Veränderungen vom hellen Klang der Silberflöten bis hin zu dunkleren Klangschattierungen, wie man sie von Holzflöten her kennt. Die genaue Intonation, die präzise Mechanik und vor allem die Klangfarbenfülle der Flöten machen ALTUS Handmade Flöten zu ganz  besonderen Flöten, was auch die ALTUS Flötisten und Flötistinnen immer wieder betonen.

Einzigartige Gelegenheit, die Vielzahl der ALTUS Flötenmodelle und die unterschiedlichen Legierungen des legendären Flötenbauers Shuichi Tanaka kennen zu lernen und ausgiebig zu testen.
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- technische Begutachtung Ihrer Flöte
- Reparaturberatung & Kostenvoranschlag
- Beratung "richtige Pflege Ihrer Flöte"
durch unsere Meisterwerkstatt für Blasinstrumentenbau
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Samstag 29. Oktober 2011
von 10.00 bis 12.30 Uhr
und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr

Themen:
wirksames, abwechslungsreiches Atem
Übungsprogramm für Holz und Blechbläser sowie Musiker und Nicht-Musiker

einfache Atemübungen zur gezielten Verbesserung von Tonqualität und tontechnischer Sicherheit

Zusammenhang zwischen Körperhaltung, Atmung und Tonbildung

Einfluss der Atmung auf Ansatz-, Zungen- u. Fingertechnik

Stimulation des natürlichen Atemvorgangs

Schrittweise, kontrollierter Aufbau der wichtigen "Atemstütze"

bewusster Abbau subtiler Verkrampfungen im Phonationsbereich (Lippen, Zunge, Hals)

kreative, auf das jeweilige Blasinstrument zugeschnittene Atemübungen

Zielgruppe:
insbesondere Bläser, aber auch alle Musiker und Nichtmusiker,
die interessiert sind, mehr über gesunde und richtige Atmung zu erfahren
Mitbringen:
Instrument und Notenständer, bequeme Kleidung
Teilnahmegebühr:
EUR 20,-- (beinhaltet Seminargetränke und Workshop Unterlagen)

Anmeldung unter Tel. 08221-36 74 36 0 oder Email info@musik-lederle.de

Elke Gallenmüller
Studium an den Musikhochschulen Trossingen und Freiburg  (Hauptfach Querflöte); während des Studiums (1990 bis 1995) Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Musikschulen; seit 1995 Lehrtätigkeit als  Instrumental-pädagogin am  St.-Thomas-Gymnasium in Wettenhausen (Bayern); zahlreiche Fort- und Weiterbildungen zum Thema Atmung, Haltung,  Körperbewusstsein und Rhythmus
(u.a. Funktionelle Atmungstherapie  nach Dr. Parow, Eutonie nach Gerda Alexander,  Dispokinesis, Bodypercussion, Musik und Bewegung);
seit 2003 Lehrauftrag für Holzbläserdidaktik an der Hochschule für Musik in Münster ; mehrere Veröffentlichungen zum Thema Atmung und Tonbildung für Bläser bei den Verlagen Schott und Moeck, sowie der  deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie; regelmäßige Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen; 2006: Buchveröffentlichung "Praktisch didaktisch - Was einen guten Instrumentalunterricht ausmacht" (Holzschuh-Verlag)
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Donnerstag 03. November 2011

Beginn 19.30 Uhr


Eintritt: 12,-- (ermäßigt EUR 8,--)

Der Ulmer Schlagzeuger und Percussionist Franco Hänle präsentiert an diesem Abend zusammen mit Schlagzeugkollegen und weiteren Instrumentalisten
ein Musikerlebnis der besonderen Art.
Im Mittelpunkt steht das Schlagwerkinstrumentarium, losgelöst von seiner Begleitfunktion im Orchester.
Es ist eine rhythmisch-melodiöse Reise durch die Welten eines Schlagzeugers und dessen Möglichkeiten durch sein beinahe unbegrenztes Instrumentarium.
So wird eine bunte Mischung von Solo- und Ensemblevorträgen zu hören sein.
Diese wird sowohl an traditionellem Schlagwerk wie z.B. Xylophon und kleine Trommel (als Soloinstrument) als auch an afrikanischen Percussioninstrumenten, Marimbaphon,  Blechfässern und Töpfen dargeboten.

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Samstag 05. November 2011
von 9.30 bis 12.30 Uhr
und 14.00 bis ca. 16.30 Uhr

Zielgruppe:
Schlagzeuger im Orchester, Blaskapelle
und Musikverein

Mitbringen:
Schlägel und Sticks

Teilnahmegebühr:
EUR 20,-- (beinhaltet Seminargetränke und Workshop Unterlagen)

Themen:

1. Pauken
Informationen rund um die Pauke
Paukentypen, Felle, Schlägel, Pflege und Tipps
Basics: Stimmtechniken, Schlagtechniken und
Übungen


2. Kleine Trommel & Große Orchestertrommel
& Becken

Arten, Klänge, Einsatz, Material, div. Schlägel
Basics: Spieltechniken  


3. Stabspiele & Röhrenglocken
Notation & transposition, Modelle, Einsatz,
Klang, Schlägel
Basics: Spieltechniken (2-und 4-Schlägeltechnik,
Dämpfungstechniken), Übungen


4. Orchester Percussions
Die Raffinesse der Kleininstrumente
Basics: Instrumentenbezeichnungen,
Instrumentenkunde, Spielarten & Einsatz

Anmeldung unter Tel. 08221-36 74 36 0 oder Email info@musik-lederle.de

Franco Hänle
Erster Musikunterricht mit 6 Jahren an der MS Senden, Förderklasse mit 15 und erster Dirigierunterricht. Mehrfach Landes- und Bundespreisträger bei Jugend Musiziert im Fach Schlagzeug, sowie weiter führende Dirigierausbildung am Ulmer Theater bei Martin Lukas Meister.
Ab 2003 Musikstudium an der Musikhochschule Augsburg
in den Hauptfächern Schlagzeug bei Stefan Blum,
Jörg Hannabach, Guido Rückel und Thomas Höfs, sowie Blasorchesterleitung bei Prof. Maurice Hamers. Weitere bedeutende künstlerische Impulse durch Alex Schillings,
Felix Hauswirth und Pierre Kuipers.
2004 erreicht Franco als jüngster Teilnehmer beim internationalen Dirigierwettbewerb "Prix Credite Suisse" das Halbfinale. Auszeichnung mit dem Förderpreis für ausgezeichnete Leistungen als Dirigent von der Kulturstiftung Klingendes Schwaben. Nach erfolgreichem Diplom 2007 weiteres Studium an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Franz Lang, Hans-Jörg Bayer und Robert Cürlis mit Diplomprüfung 2010 im Fach Schlagzeug.
Augenblicklich ist Franco Dirigent der Stadtkapelle Ulm, Schlagzeuglehrer an der MS Ulm, sowie Leiter und Lehrer an der "Bläserschule Söflingen.
Darüber hinaus arbeitet Franco häufig als Juror bei Wettbewerben, Gastdirigent bei diversen Orchestern und Dozent bei Workshops und Fortbildungsmaßnahmen.
Im Rahmen seiner vielfachen Verpflichtungen als Dirigent, Schlagzeuger und Solist arbeitete Franco Hänle schon mit renommierten Orchestern zusammen: Münchener Philharmoniker, Münchener Rundfunkorchester, Bayerisches Staatsorchester München, Staatsoper Stuttgart, Nürnberger Symphoniker, Philharmonisches Orchester Augsburg, Junge Deutsche Philharmonie, Orchester des Schleswig Holstein Musikfestivals, Rundfunkblasorchester Leipzig, Landespolizeiorchester Baden-Württemberg.
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10.00- 16.00 Uhr (Mittagspause ca. eine Stunde)

Die Cajon, ursprünglich aus Peru, ist eine wahre "Zauberkiste",
die sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Rhythmusinstrumente entwickelt hat.
Leicht zu lernen, überall hin mit zu nehmen,
allein zu spielen oder in der Gruppe zusammen mit anderen Instrumenten.

Beim Workshop lernen Sie Schlagtechniken, Klänge und unterschiedlichste Rhythmen
sowie Grundlagen der Cajon in Pop, Rock
und verschiedenen Stilrichtungen der
afriko-kubanischen und lateinamerikanischen Musik.

Anfänger ohne Vorkenntnisse, aber auch Fortgeschrittene bekommen Einblicke
in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Cajon.

Praktisches Musizieren und Ensemble Spiel stehen beim Workshop im Vordergrund.


Teilnahmegebühr EUR 35,--

Kursinstrumente werden gestellt,
sofern kein eigenes Instrument vorhanden

Anmeldung unter Tel. 08221 - 36 74 36 0


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Samstag 19. März 2011
von 10.00 bis 12.00 Uhr
und von 14.00 bis ca. 16.00 Uhr

Themen:
Ansatz-Atmung-Warmups-Literaturtipps 
Trompetenstilistik von der "Partymusik" bis zur
Bigband, Big Band Satzspiel, Improvisation

Zielgruppe:
Trompeter aus Blaskapellen, Orchestern und Big Band,
die sich für modernes Trompetenspiel interessieren

Mitbringen:
Instrument

Teilnahmegebühr:
EUR 20,-- 

Anmeldung unter Tel. 08221-367436 0
oder Email

John Marshall, geboren 1952 in Wantagh(NY),
arbeitete von 1971 bis 1991 mit einer Vielzahl
legendärer Jazz Größen zusammen wie
Buddy Rich, Mel Lewis, Lionel Hampton,
Gerry Mulligan,Ornette Coleman, George Coleman,
Buck Clayton, Mario Bauza und Dizzy Gillespie, um nur einige zu nennen.
In den Jahren 1987-1991 leitete John das Jazz Quintett
"The Bopera House" und wurde zu einem viel beschäftigten und gefragten Studiomusiker. 1992 machte ihm die Big Band des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Köln ein Angebot dem er nicht wiederstehen konnte, so dass er in Europa seine Zelte aufschlug und die Stelle als erster Solotrompeter annahm.

Seit 1996 veröffentlichte John acht CDs als Bandleader und einige als Specialguest und Trompeter.

John's Außergewöhnliches Können und sein ausgezeichneter Ruf in der internationalen Jazz Szene wird durch viele Konzerte, CDs und Aufnahmen mit der WDR Big Band bestätigt.
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bis zur Profi-Trompete

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für höchste, proffesionelle Ansprüche





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Samstag 26. März 2011
von 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr

Themen:
Basics: Ansatz, Atmung, Stütze,
praktische Übungen,
Klangbildung, Intonation, Phrasierung,
Literatur,praktisches Ensemblespiel

Zielgruppe:

Hornisten, Horn Ensembles

Mitbringen:

Instrument

Teilnahmegebühr:

EUR 20,--

Anmeldung unter Tel. 08221 367436 0 oder Email info@musik-lederle.de

Peter von Dechend
1960 geboren in Stuttgart, Musikstudium mit Hauptfach Horn an der dortigen Musikhochschule;seit 1985 3. und 1. Hornist am Stadttheater in Ulm; weitere Engagements an der Staatsoper Stuttgart und im Stadttheater Augsburg sowie Hornist bei der König Ludwig Musical-Produktion; sehr engagierte und erfolgreiche Unterrichtstätigkeit privat und an der Musikschule Senden.
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Die Familie Hoyer gehört zu einer der ältesten Musikinstrumentenbaufamilien des Vogtlands.
Die Vorfahren des Meisters Hans Hoyer finden ihre erste Erwähnung Anfang des 19. Jahrhunderts.
Meister Hans Hoyer aus Klingenthal war als Brigadeleiter im VEB für den Waldhornbau einer der großartigen und innovativen Hornbauer der Region.

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Sonntag 27. März 2011

Von 10.00 bis 12.00 Uhr
und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr

Themen:
Basics: Ansatz, Atmung,
Tägliche Übungen für Technik,
Kraft und Ausdauer, Tongestaltung,
Klangeffekte und mehrstimmiges Spiel,
Literatur
Info: Baadsvik auf "You Tube" (muss man hören!)

Zielgruppe:
Tubisten

Mitbringen:
Instrument

Teilnahmegebühr:

EUR 20,--

Anmeldung unter
Tel.08221- 367436 0
oder
Email
info@musik-lederle.de

Baadsvik Öystein wurde 1966 in Trondheim, Norwegen, geboren.
Von 1986 - 1987 studierte er bei Michael Lind am Royal College of Music in Stockholm und nahm Privatstunden bei John Fletcher, Roger Bobo, Harvey Phillips und Arnold Jacobs.
Im Jahr 1993 verlieh ihm die Schwedische Musikakademie das höchste Stipendium, das jemals ein Blechbläser in Schweden erhalten hatte.
1991 gewann Öystein Baadsvik zwei Preise in dem renommierten Wettbewerb "Concours International d´Execution Musical (CIEM)" für Solisten in Genf.
Kurz darauf erschien seine erste Solo-CD, die in den internationalen Musikmagazinen der ganzen Welt hervorragende Kritiken erhielt. Er hat mehrere neue Werke für Tuba von Komponisten aus den USA, Russland, der Schweiz, Norwegen und Schweden uraufgeführt. Baadsvik hat Vorträge und Workshops  in  den  USA,  in  Japan, Australien und in ganz Europa gehalten und hatte Auftritte bei Radio und Fernsehen in mehreren Ländern. Seine Interessen erstrecken sich auch auf andere Arten von Musik: er hat in Bigbands und mit Rockgruppen gespielt und im Jahr 1997 erhielt er den ersten Preis im Straßenmusik-Wettbewerb im Rahmen des Festivals "Verso il Millennio" in Italien.
Baadsvik hat auch großes Interesse an der Lehrtätigkeit. Von 1997 bis 1998 bekleidete er die Position als Professor und Leiter der Blasmusik-abteilung am Trondheim Conservatory of Music.
In den letzten Jahren hat er sich neben dem Tubaspiel auch dem Dirigieren verschrieben und war Gastdirigent bei mehreren professionellen Sinfonie Orchestern und zahlreichen sinfonischen Blasorchestern. Öystein Baadsvik spielt die Miraphone Es-Tuba 383 "Starlight".
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am Sonntag 27. März 2011

die interessantesten Miraphone Tuben

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Samstag 16. April 2011
von 10.00 bis 12.00 Uhr
und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr 

Themen:
Basics: Ansatz, Atmung, Tägliche Übungen, Technik,
Ton- und Klanggestaltung, das Euphonium in der
„traditionellen“ und modernen Blasmusik,
Vorzüge und Besonderheiten

Zielgruppe:
Tenorhorn, Bariton, Posaune, Euphonium

Mitbringen:
Instrument

Teilnahmegebühr: 
€ 20

Anmeldung unter Tel. 08221 - 367436 0 oder Email info@musik-lederle.de

Markus Mikusch, Jahrgang 1973, begann seine Laufbahn im heimischen Musikverein, Ausbildung bei Peter Seitz, danach Berufsfachschule für Musik in Krumbach (Posaune), Luftwaffenmusikkoprs 1 München/ Neubiberg sowie Kurse zur Dirigentenausbildung. Solo-Euphonist der Brass Band Oberschwaben-Allgäu; Konzert und Wettbewerbe als Solist in Kerkrade (Rodalhal), London (Barbican Centre), Luzern (Kultur- u. Kongresshalle). Auftritte mit namhaften Künstlern wie Branimir Slokar (Posaune), Martin Winter (Solo Trompeter BBC Symphonie Orch. Manchester),
Ernst Hutter (Egerländer Musikanten, SWR Big Band).
Seit 1997 Mitglied bei der Deutschen Bläserphilharmonie. Prägend für Markus waren das Zusammentreffen mit dem legendären Euphonium Virtuosen Steven Mead sowie die Teilnahme an der Meisterklasse von Prof. Dr. Brian Bowman. Neben zahlreichen Konzerten, Dirigententätigkeit, Komponieren und Arrangieren studiert Markus Mikusch derzeit am Leopold-Mozart-Zentrum der Uni Augsburg.
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vom 16. bis 23. April 2011

alle BESSON Euphonien anspielen und vergleichen

… weitere Euphonien von WILLSON,YORK, 
    MIRAPHONE,  YAMAHA, JUPITER antestbereit !

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